Allen Menschen wird daran gelegen sein, in einem friedlichen und gedeihlichen Umfeld ihr Leben gestalten zu können.

Dies ist heute nur wenigen Menschen vergönnt. Und diejenigen, die es noch genießen können, müssen gewärtigen, daß ihnen nicht nur die Heimeligkeit, sondern das Leben selbst genommen wird.

Benötigt wird eine Friedensordnung für die Welt.

Frieden kann es nur geben, wenn der Mensch seine Grundbedürfnisse befriedigt erhält.
Das setzt vorab die Freistellung des Einzelnen voraus.
Libertäre erwarten, daß jeder Einzelne sich in die Isolation begibt und als Nachfrager auf dem Markt nach Anbietern sucht.
Die Erfahrung dagegen besagt, daß freie Menschen in der Gemeinschaft mit anderen Sicherheit und Geborgenheit suchen. Freiheit somit führt zu selbständigen Gemeinden.

Nur autonome Gemeinden garantieren dauerhaften Frieden. Und sie wecken bei ihren Mitgliedern die Bereitschaft, die Natur in ihrem Umfeld zu erhalten.

Zu erwarten ist, daß die autonomen Gemeinden sich in freier Föderalisierung und unter Beachtung des Subsidiaritätsprinzips zu einem Weltbund zusammenschließen.
Diesem wird aufgetragen werden, das Gemeingut der Menschheit zu erhalten.

Nahziel der föderalistischen Bewegung ist, die Kenntnis vom Vorzug der Freiheit den Menschen bewußt zu machen.. Ist dies erreicht, schlagen wir ihnen vor, zunächst einen Selbsthilfeverein an ihrem Ort, in ihrem Viertel zu gründen, in welchem alle möglichen Vorbereitungen auf die Verselbständigung der Gemeinde. getroffen werden können.


Ergibt sich die Gelegenheit, etwa durch den Zerfall des Staates, ergreift die Gemeinde die Selbstständigkeit.


Einen Anhalt dafür, wie sich eine föderalistische Zukunft gestalten könnte, gibt das "Föderalistische Manifest".

Freiheit tut not, die ganze, die wahre!