Allen Menschen wird daran gelegen sein, in einem friedlichen und gedeihlichen Umfeld ihr Leben gestalten zu können.

Dies ist heute nur wenigen Menschen vergönnt. Und diejenigen, die es noch genießen können, müssen gewärtigen, daß ihnen nicht nur die Heimeligkeit, sondern das Leben selbst genommen wird.

Benötigt wird eine Friedensordnung für die Welt.

Frieden kann es nur geben, wenn der Mensch seine Grundbedürfnisse befriedigt erhält. Das setzt die Freistellung des Einzelnen voraus. Und diese führt zwangsläufig zu selbständigen Gemeinden.

Nur autonome Gemeinden halten dauerhaft Frieden untereinander. Und sie wecken bei ihren Mitgliedern die Bereitschaft, die Natur in ihrem Umfeld zu erhalten.

Zu erwarten ist, daß die autonomen Gemeinden sich in freier Föderalisierung und unter Beachtung des Subsidiaritätsprinzips zu einem Weltbund zusammenschließen.
Diesem wird aufgetragen werden, das Gemeingut der Menschheit zu erhalten.

Ziel jeder föderalistischen Einzelpartei in aller Welt ist es daher, die Freiheit des Menschen zu erwirken. Sie vollzieht dies über die Verselbständigung der Gemeinde.


Hat die Gemeinde die Selbstständigkeit erreicht, löst sich die föderalistische Parteigliederung in ihr auf.


Einen Anhalt dafür, wie sich eine föderalistische Zukunft gestalten könnte, gibt das "Föderalistische Manifest".

Freiheit tut not, die ganze, die wahre!