Föderalistische Partei Deutschlands 
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Die föderalistische Bewegung tritt ein für




  • die Auflösung der Staaten, nicht durch Gewalt,
    sondern durch Mehrheitsbeschluß (Dazu ist eine dies anstrebende Partei nötig),

  • die Herstellung der Selbständigkeit (Der Mensch muß
    uneingeschränkt über sich selbst entscheiden dürfen. Ihm sind vorab
    keine Ge- und Verbote aufzuerlegen.).

  • Es ist davon auszugehen, daß es zur Bildung selbständiger Gemeinden
    kommt (In dicht besiedelten Gebieten gibt es dazu schlicht keine
    freiheitliche Alternative).
  • Für diesen Vorgang schlägt die föderalistische Bewegung vor, sich an
    den Grundsatz zu halten: Gemeinde ist, wer Gemeinde sein
    will
    . Es gibt keinerlei Auflagen, weder hinsichtlich
    Gebietsumfang und Bevölkerungszahl, noch hinsichtlich der gewählten
    ethischen und ordnungspolitischen Grundlagen.

  • Für das Zusammenwirken und die Bewahrung des Friedens unter den
    Gemeinden macht die föderalistische Bewegung Vorschäge. Diese zeigen Wege auf, deren Nutzung vermeidet, daß Freiheit verloren geht. Sie machen zugleich deutlich, daß ein Leben in Frieden und Freiheit möglich ist.


Alles, was der Föderalist über die föderalistische Gesellschaft
ausgeführen kann, sind Mutmaßungen. Darüber hinaus kann er Denkanstöße geben, Anregungen erteilen, doch ob sie befolgt werden, muß er offen lassen.
Verhängnisvoll ist jede Bevormundung, jeder Zwang.

Selbstbestimmung ist ein herausragendes Grundbedürfnis des Menschen. Wird sie ihm genommen, kommt es zu Gegenreaktionen. Eine ihm aufgestülpte Ordnung behält keinen Bestand.

Die von Gängelung befreiten Bürger werden Fehler begehen. Das freiheitliche Umfeld jedoch wird ihnen offenbar machen, daß ungeteilte Freiheit mit Eigenverantwortlichkeit verbunden ist.

Jeder einzelne und jede Gemeinschaft muß für die Folgen des
eigenständigen Handelns selbst geradestehen. Zwar sind auch der
Barmherzigkeit keine Grenzen gesetzt. Deren aber wird kaum teilhaftig werden, wer es darauf anlegt.
Für eine freiheitliche Gesellschaft ist völlig unerheblich, wie einschneidend und wie oft ein einzelner oder eine Gruppe das Verhalten, eine Gemeinde ihre innere Befindlichkeit ändert. Sie selbst und andere mögen daraus Lehren ziehen. Sie können das aber auch lassen. Jeder kann, so oft es ihm beliebt, eigene Erfahrungen sammeln. Die Gemeinschaft als ganzes bleibt davon unberührt.

Nur Freiheit schafft Sicherheit. Der umgekehrte Weg
führt nicht nur zum Verlust der Freiheit, er führt zugleich ins Chaos.

Ziel der FödPD

Ziel der Parteigliederungen muß die Rückführung der Entscheidungsgewalt auf die Gemeindeebene sein. Die meisten Gemeinschaftsprobleme - von der Normengültigkeit bis zur Altenpflege - lassen sich von oben nicht mehr lösen. Es muß daher darum gehen, die Entmachtung und Entmündigung der Gemeinden aufzuheben.

Freie Gemeinden werden sich aus eigenem Antrieb, sachlichen Zwängen gehorchend, zu Gebietskörperschaften zusammenschließen, die sie beauftragen, jene Probleme zu lösen, die sie gemeinsam betreffen und die übergreifende Entscheidungen verlangen. Die Gebietskörperschaften werden aus dem gleichen Grund weitere Zusammenschlüsse eingehen bis am Ende aus kontinentalen oder kulturkreisumgreifenden Föderationen der Weltbund gebildet wird.

Nur ein auf diese Weise entstandener, so zusammengesetzter und entsprechend beauftragter Weltbund kann die für das Fortleben der Menschheit nötigen Entscheidungen sachgerecht treffen und dafür die Gefolgschaft aller Gemeinden finden.

Grundlage des Föderalismus ist die Selbstbestimmung. Er kann und darf daher, will er sich nicht selbst den Boden entziehen, nicht anders als auf demokratische Weise seine Ziele zu verwirklichen trachten. Er hat nur eine Waffe: das Argument.

Der Föderalismus verlangt eine grundlegende Veränderung der politischen Landschaft. Er ist dennoch keine Utopie. Dies nicht allein deswegen nicht, weil er oft in der Geschichte, wenn auch in verschiedenen Formen, aufgetreten ist, sich stets als mehrheitlich gutgeheißen erwiesen hat und zumeist mit Wohlstand verbunden war, sondern weil eine andere Ordnung, die in der Lage wäre, heute zwischen den verschiedenen Kulturen und Rassen dauerhaft Frieden zu schaffen, schlicht nicht denkbar ist. Eine föderalistische Ordnung liegt daher auch jeder ernstzunehmenden Zukunftsvision zugrunde.

Die Frage, die sich heute stellt, ist nicht, ob der Föderalismus möglich ist. Die Frage ist allein, ob wir (die Mehrheit) ihn wollen.

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